September 09, 2020

Krebs – Millionen von Menschen erkranken jährlich daran und für alle ist es ein Schock, wenn die Diagnose fällt. Doch was ist Krebs? Wie entsteht er? Es handelt sich hierbei um entartete Zellen. Ständig bildet unser Körper neue Zellen, wenn eine davon mutiert, dann verändert sich auch deren Tochterzelle. So entstehen zahlreiche Zellen, die in ihrer DNA verändert sind und einen Tumor bilden. Handelt es sich um einen gutartigen Tumor ist das kein Problem, wenn er jedoch bösartig ist, dann sprechen wir von Krebs. Dieser kann sich im ganzen Körper ausbreiten, in Form von Metastasen, und an den Organen Schäden machen. Unbehandelt führt Krebs zum Tod. Daher die Angst aller Erkrankten und deren Angehörigen.

Es gibt unfassbar viele verschiedene Krebsarten, darunter welche, die nur Frauen, wie zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs oder nur Männer, wie Prostatakrebs, bekommen können. Aber auch andere Krebsarten wie Darm-, Magen- oder Brustkrebs sind weit verbreitet. Doch nicht nur bestimmte Körperstellen sind betroffen, sondern es gibt auch Blutkrebs, die sogenannte Leukämie.

Die Frage, was die Ursache für eine Krebserkrankung ist, ist meist nicht zu beantworten. Häufig spielt die genetische Disposition eine Rolle. Tatsächlich kennen wir jedoch einige Risikofaktoren, die uns dabei helfen können, der Krankheit vorzubeugen. Rauchen, sowie UV-Strahlung und Infektionen, wie der humane Papillomaviren, gehören zu diesen Risikofaktoren. Aber auch Übergewicht, ungesunde Ernährung und exzessiver Alkoholgenuss tragen ihren Teil dazu bei.

Eine Prognose zu geben ist schwierig, denn jeder Krebs ist anders. Grundsätzlich kann man sagen, dass Krebs im Frühstadium besser zu bekämpfen ist, als wenn er bereits fortgeschritten ist. Sie sollten demnach versuchen, gut auf die Symptome und auf Ihren Körper zu hören und sich bei Unsicherheiten bei einem Arzt vorstellen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Symptome sind sehr vielfältig und häufig nicht sehr spezifisch. Abgeschlagenheit, Blässe, Müdigkeit, eine schlechte Verdauung können auch Zeichen für ein harmloses Virus sein. Sollten Sie jedoch zum Beispiel einen Knoten in der Brust spüren, dann sollten Sie sich direkt einen Arzt aufsuchen, damit frühzeitig eine Therapie begonnen werden kann. Auch kann frühzeitig Krebs erkannt werden, wenn Sie regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen.

Wie sieht die Therapie bei Krebs aus?

Es gibt verschiedene Methoden: Operationen, zielgerichtete Medikation, Chemotherapie oder Bestrahlung. Eine allgemeine Therapie, die bei allen durchgeführt wird, gibt es heutzutage nicht mehr. Es wird versucht jeden Fall individuell zu betrachten und zu behandeln, denn wie gesagt, jeder Krebs ist anders. Zuerst wird jedoch geschaut, was das Ziel der Behandlung ist, ist sie kurativ oder palliativ, das heißt heilend oder zum Sterben begleitend, wenn zum Beispiel der Krebs schon weit fortgeschritten ist und die Metastasen bereits im ganzen Körper sind, aber auch hier leben einige Patienten noch mehrere Jahre.

Mit einer Operation versucht man den Tumor zu entfernen, sodass die Quelle nicht mehr vorhanden ist. Bei der Bestrahlung wird versucht, die Tumorzellen mit Ionenstrahlung zu zerstören. Es handelt sich hierbei um eine lokale Therapie im Gegensatz zur Chemotherapie, die systematisch ist. Die Chemotherapie richtet sich gegen schnellwachsende Zellen, unter anderem Krebszellen und wirkt auf den ganzen Körper.

Viele Krebspatienten sind verzweifelt, da die Behandlung häufig schwere Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten mit sich bringt. Haarausfall, Übelkeit, Schwindel, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme stehen leider auf der Tagesordnung. Außerdem sind die Medikamente so stark, dass das Immunsystem sehr geschwächt ist. Zudem spielt die Psyche eine große Rolle. Daher machen sich viele Erkrankte selbst auf die Suche nach Naturheilmitteln, die ihnen helfen können und treffen häufig auf den Chaga.

Der Chaga ist ein Pilz, der vor allem in kühleren Gebieten, wie Lappland oder Sibirien an Birken wächst und eine unglaubliche Wirkung mit sich bringt. Er ist sowohl immunstärkend, als auch entzündungshemmend und stoffwechselanregend. Außerdem hat er eine starke antioxidative Wirkung und wirkt vor allem gut auf die Bauchorgane. Also vieles, was zur Unterstützung einer Krebstherapie helfen kann. In Russland und einigen anderen Ländern ist der Chaga Pilz bereits ein offizielles Heilmittel und wird von Ärzten als begleitende Methode in der Krebsbehandlung angewendet.

Die Aussage, der Chaga würde wegen seiner stark entgiftenden Eigenschaft die Wirkung der Chemotherapie vermindern, stimmt nicht. Tatsächlich wurde schon in mehreren Studien nachgewiesen, dass der Chaga tatsächlich auf die Krebszellen wirkt und diese abtötet. Vor allem hilft er aber das Immunsystem aufzubauen, damit der Körper wieder in die richtige Bahn gelenkt wird und selbst versucht gegen den Krebs anzukämpfen.

Auch wenn der Chaga Pilz den Krebs vielleicht nicht allein heilen kann, so kann er vor allem die schweren Nebenwirkungen der Behandlung mindern. So vor allem die starke Übelkeit und Verdauungsprobleme, denn zum Beispiel werden die Schleimhäute und Organe besser durchblutet und die Giftstoffe, die im Körper als Abfallstoffe von der starken Medikation übrig bleiben, können besser ausgeschieden werden. Da der Chaga gut auf die Bauchorgane reagiert, gibt es positive Erfahrung entsprechend dieser Krebsarten, wie zum Beispiel Darm- oder Magenkrebs.

Die Patienten sollten täglich 2-3 Tassen Chaga Tee trinken, am besten bereits am frühen Morgen auf nüchternen Magen ca. 30min vor der nächsten Mahlzeit oder 2 Stunden danach, so hat der Vitalpilz die beste Wirkung. Schon alleine selbst etwas tun zu können wird sich positiv auf die Psyche des Patienten auswirken und dabei helfen, die Behandlung besser und mit mehr Optimismus durchstehen zu können.

Trotzdem muss man sagen, dass es für Krebs kein Geheimrezept gibt und auch der Chaga keine Wunder vollbringen kann, auch wenn nachgewiesen ist, dass er sich positiv auf die Krebstherapie auswirkt. Da er ganz ohne Nebenwirkungen ist, kann er problemlos getrunken werden, außer wenn Sie auf Birkenpollen allergisch reagieren. Der Chaga wird auf jeden Fall helfen und Ihnen ein gutes Wohlbefinden schaffen.


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