August 10, 2020

Unsere Leber ist das Kraftwerk des Menschen. Zahlreiche Funktionen des Organs sind lebenswichtig für unseren Körper. Sei es die Entgiftung, Entschlackung oder die Bildung von Gerinnungsfaktoren. Die Leber speichert die überschüssige Glucose und wandelt diese in Energie um. Ein so wichtiges Organ kann aber auch anfällig für viele Probleme sein, besonders, wenn wir nicht darauf aufpassen. Eine inzwischen leider weitverbreitete Erkrankung ist die Fettleber. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ungefähr 20-30% der Bevölkerung der westlichen Staaten daran erkrankt sind. Besonders betroffen sind unter anderem die USA. Es ist die häufigste chronische Lebererkrankung in Deutschland. Der starke Mehl und Zuckerkonsum wird dafür verantwortlich gemacht. Aber ist allein das die Ursache für eine Fettleber?

Man spricht von einer Fettleber, wenn vermehrt Fetteinlagerungen die Leber belasten. Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Formen, je nach Schweregrad. Das Gute ist, dass die Leber sich selbst regenerieren kann. So kann eine früh entdeckte Fettleber durch eine Therapie wieder vollständig geheilt werden. Wird sie jedoch nicht entdeckt oder behandelt, so können sich die Leberzellen verändern. Es kann zu einer Leberzirrhose, zu Entzündungen oder gar zu Leberkrebs führen. Diese Erkrankungen können nicht einfach geheilt werden und können tödlich enden. Auch wenn die Fettleber häufig als Begleiterscheinung auf die leichte Schulter genommen wird, so sollte man die Erkrankung auf jeden Fall ernst nehmen.

Doch was ist die Ursache für eine Fettleber?

Grundsätzlich kann man drei Säulen nennen. Die Fettleber kann die Folge von Medikamenten, schlechter Ernährung oder als Folge von Erkrankungen sein. Es gibt zahlreiche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, die rein über die Leber abgebaut werden. Werden diese Medikamente zu häufig genommen, so kann die Leber geschädigt werden. Tatsächlich ist die schlechte Ernährung das Hauptthema. So zählen Übergewicht und Adipositas zu den Ursachen. Übermäßig fetthaltige Speisen, viel Zucker und wenig Bewegung sind ein Zusammenspiel, das unseren Körper krank macht. Alkoholkonsum kann der Auslöser sein. So leidet ein Großteil aller Alkoholiker an einer Fettleber. Patienten, die an Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2 leiden haben ein erhöhtes Risiko an einer Fettleber zu erkranken.

Die Symptome einer Fettleber sind unspezifisch. Betroffene sind häufig müde, abgeschlagen, geben Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Druckgefühl im Bauch an. Da die Leber keine Nervenzellen hat, spüren Patienten keine Schmerzen. Das Druckgefühl entsteht, wenn sich die Leber vergrößert. Der Arzt kann eine Diagnose mit Hilfe eines Ultraschalls stellen. Die Therapie ist recht einfach: Nur eine Lebensumstellung kann die Leber wieder regenerieren. Wenn es sich um die alkoholische Fettleber handelt, so ist ein vollkommener Verzicht auf Alkohol die Lösung. Bei der nicht-alkoholischen Fettleber hilft eine Diät mit ausreichend Bewegung. Betroffene sollten versuchen, ihr Gewicht zu normalisieren, besonders das Bauchfett kann Probleme bereiten.

Vielen Patienten fällt es dennoch schwer alleine eine Umstellung der Lebensgewohnheiten zu erzielen. Da es weder Medikamente, noch Operationen gibt, die helfen können, so fällt es vielen schwer die Kraft aufzubringen, um ihr Leben zu ändern. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, was Patienten ohne viel Aufwand tun können, um die Fettleber schnell zu heilen. Der Chaga ist die beste Möglichkeit für Betroffene.

Der Chaga ist ein Vitalpilz, der an Birken wächst und aus dem Baum seine besonderen Vitalstoffe zieht. Er ist bereits in vielen Regionen ein bewährtes Hausmittel. Auch in Bezug auf die Fettleber kann der Chaga wahre Wunder bewirken, da er alle Ursachen anpacken kann.

Der Chaga hat eine entzündungshemmende Wirkung. Wie bereits erwähnt, sind Entzündungen häufig die Folge einer geschwächten Leber. Der Pilz kann direkt gegen die Reaktion ankämpfen. Doch nicht nur das. Ein geschwächtes Organ, bzw. ein geschwächtes System, ist anfällig für Infektionen. Da der Chaga durch seine immunstärkende Wirkung die Produktion von Immunzellen anregt, kann der Körper besser gegen eindringende Viren und Bakterien ankämpfen. Doch nicht nur das Immunsystem, sondern auch die antivirale Wirkung des Pilzes sorgt dafür, dass Viren keine Chance haben oder ausheilen können, so wie es zum Beispiel bei einer Hepatitis der Fall ist.

Ist allein die Fettleber das Problem, so kann die entschlackende Wirkung helfen, die Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden und so eine Heilung zu erzielen. Außerdem bilden starker Stress, Übergewicht und schlechte Ernährung zunehmend freie Radikale, die die Zellen verändern und so schädigen. Der Chaga enthält eine Vielzahl an Antioxidantien, die genau dagegen ankämpfen.

Ist die Ursache der Fettleber jedoch eine andere Erkrankung, so ist der Ansatz ein anderer. Es geht schließlich immer darum, das Problem an der Wurzel zu packen. Der Chaga hilft, den Bluthochdruck und die Blutzuckerwerte des Diabetes zu senken. Das LDL Cholesterin wird gesenkt, was das Herz und die Gefäße schädigen kann. Leiden die Patienten an starkem Übergewicht, so kann die stoffwechselanregende Wirkung helfen, Gewicht zu reduzieren.

Die Kur mit Chaga ist ganz einfach. Täglich sollten 2 Tassen Chaga Tee getrunken werden. Eine Tasse enthält ca. 400ml. Am besten ist es den wilden Chaga in Stücken zu kaufen. Die erste Tasse sollten Sie gleich am Morgen nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen trinken, ungefähr 30min vor der Mahlzeit. Die zweite Tasse sollten Sie am Nachmittag einnehmen. Lassen Sie ausreichend Zeit vor und nach dem Essen, da der Chaga so seine ganzen Vitalstoffe effektiv wirken lassen kann. Den Chaga am Abend zu konsumieren, ist nicht empfohlen, da er die Schlafqualität beeinträchtigen kann.

Die Behandlung kann einige Wochen und Monate dauern, aber mit dem Chaga ist es möglich, die Fettleber wieder ganz zu heilen und das Organ anzuregen, sich selbst zu regenerieren. Jedoch ist es trotzdem wichtig, dass die schädlichen Lebensgewohnheiten geändert werden. Der Chaga hat eine wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung, aber dennoch ist es wichtig, dass wir unseren Körper und unsere Organe schützen. Dadurch, dass der Chaga keine Nebenwirkungen hat, kann er ohne Angst getrunken werden und sanft bis in die Tiefen unseres Körpers wirken und die Leber, das Kraftwerk unseres Körpers, wieder vollständig heilen!


Schreiben Sie einen Kommentar

Kommentare werden vor der Veröffentlichung genehmigt.

German
German