Protecting against viruses with chaga - AlaskaChaga

Viren mit Chaga vorbeugen

Vor allem im Winter, wenn es regnerisch und kalt wird, kommen immer neue Grippewellen auf uns zu. Wir alle kennen dieses Problem. Mit heißer Zitrone und Vitamintabletten versuchen wir unser Immunsystem aufzupäppeln, um unsere Abwehrkräfte zu stärken und hoffentlich von den Krankheitserregern verschont zu bleiben. Doch nicht immer gelingt uns das. Außerdem raten viele Ärzte von Vitamintabletten ab, weil der Körper die darin enthaltenen Stoffe nicht richtig umwandeln kann.


Was tun, wenn wir uns gegen Viren schützen wollen? Gibt es überhaupt eine Lösung? Die Antwort lautet ja. Im hohen Norden wächst ein kleiner Vitalpilz, genannt Chaga. Dieser Pilz wird schon seit Generationen von Alaskanern und Sibiriern als Volksheilmittel wegen seiner Vielzahl an Wirkungen verwendet. Wie Sie Ihren Körper schützen können und wie der magische Pilz wirkt erfahren Sie hier.

Mit Chaga Viren vorbeugen und bekämpfen

Chaga ist ein Pilz, der an Birken wächst und aus dem Baum seine vielen Nährstoffe zieht. Um sich richtig entfalten zu können, benötigt er extrem kaltes Klima. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser in Alaska, Sibirien oder ähnlich kalten Regionen gefunden werden kann. Täglich eine Tasse Chaga-Tee hilft dabei, das Immunsystem zu stärken, Entzündungen vorzubeugen und sogar Krebs zu bekämpfen.

Wenn wir uns nun gegen Krankheitserreger schützen möchten, geht es hauptsächlich darum, unser Immunsystem aufzubauen, damit dieses sich gegen Eindringlinge wehren kann und so unsere Gesundheit schützt. In der Tat enthält der Vitalpilz einige Inhaltsstoffe, die sich positiv auf unser Abwehrsystem auswirken, darunter Beta-Glucane, Triterpene und Germanium, nicht zu vergessen, die ganzen Vitamine, die unser Körper benötigt.

Beta-Glucane unterstützen unser Immunsystem, indem sie Leukozyten aktivieren. Leukozyten stellen eine Hauptsäule der Immunabwehr dar. Zu den Leukozyten gehören die „großen Fresszellen“. Sobald ein Erreger, sei es durch eine Schnittwunde oder die Atemwege, in unseren Körper gelangt, werden die Leukozyten aktiviert und kämpfen direkt gegen den Erreger an, bevor dieser Schäden anrichten kann.

Triterpene sind bekannt dafür, dass sie gegen Krebszellen ankämpfen können. Daher wird Chaga auch häufig zur Krebsbekämpfung genutzt. Triterpene haben aber auch eine besondere Wirkung auf die Milz, die „Zentrale“ der Immunabwehr. In der Milz werden die Leukozyten gebildet, die unser Immunsystem benötigt. Chaga hilft also bei der Produktion und der Aktivierung des Immunsystems. Außerdem kann der Pilz die Immunantwort regulieren und dafür sorgen, Fehlantworten des Immunsystems zu unterdrücken, um unnötige Entzündungen zu vermeiden.

Aktuell untersucht wird die Wirkung von Germanium, ein seltenes Mineral. Dieses gilt als Sauerstoff-Katalysator und kann gegen freie Radikale, sogenannte frei schwebende Partikel, die mit Zellen kollidieren und Zellschäden verursachen, wirken. Gegen diesen „oxidativen Stress“ können Antioxidantien ankämpfen. Chaga ist das Lebensmittel mit der höchsten Menge an Antioxidantien, das wir finden können.

Da wir feststellen konnten, dass der Körper häufig durch eine Fehlantwort des Immunsystems geschwächt wird, wissen wir, dass Germanium genau hier eingreift. Dank des Minerals erhält der Körper die nötige Energie, um wieder aufgebaut zu werden. Chaga gilt auch als Energiebringer. Er wirkt zwar nicht so schnell wie koffeinhaltige Getränke, wie zum Beispiel Kaffee, die einen direkten Aufschwung erzeugen, aber danach ein rasantes Abrauschen verursachen, aber langfristig wird das Energieniveau erhöht, sodass Sie sich länger konzentrieren können.

Viele, wenn Sie das Wort Krankheitserreger hören, denken an Bakterien. Doch auch Viren gehören zu dieser Gruppe. Im Gegensatz zur Behandlung von einer Bakterieninfektion gibt es bei Viren kein klassisches Medikament, wie Antibiotika, die direkt dagegen handeln. Unser Körper ist hierbei entscheidend, selbst gegen Viren anzukämpfen. Immer mehr neue Impfungen gegen Viren, wie zum Beispiel Influenza, kommen auf den Markt. Viren können jedoch mutieren und verändern sich in ihrer Wirkweisen.

Auch in den letzten Jahren sind Viren immer mehr zur Bedrohung geworden. So sind HIV, Influenza und noch viele mehr bekannt. Aktuell bedroht ein neues Virus, das Coronavirus, die Menschheit und hat eine Pandemie ausgelöst. Und wieder erfahren wir, dass es kein Hilfsmittel gibt. Die Pharmaindustrie kann uns hierbei nicht helfen, aber es wurde in zwei wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, dass Chaga eine anti-virale Wirkung hat.

Chaga enthält eine reiche Menge an Polyphenolen, die für die anti-virale Wirkung verantwortlich gemacht werden. Dem Inhaltsstoff Inotodiol wurde eine positive Wirkung gegen Influenza A und B nachgewiesen. Eine japanische Studie hat die virushemmende Wirkung gegen HIV bestätigt. Die Wirkung ist hierbei auf die immunstärkende und entzündungshemmende Wirkung von Chaga, wie oben beschrieben, zurückzuführen.

Wie und ob der Pilz gegen das aktuelle Coronavirus hilft ist natürlich noch nicht klar, aber eine allgemeine virushemmende Wirkung von Chaga ist bestätigt. Da Chaga keine negativen Nebenwirkungen hat, spricht nichts dagegen, Chaga-Tee zu trinken, um sich zu schützen und dem Körper etwas Positives zu tun.

Fazit


Unser Körper wird täglich verschiedenen Krankheitserregern ausgesetzt und muss auf Hochtouren arbeiten, um den Körper zu schützen. Wenn Sie Ihrem Körper dabei helfen möchten, die Gesundheit zu bewahren und ihre Abwehrkräfte zu stärken, dann probieren Sie doch Chaga. Auch wenn die Wirkung von Chaga noch nicht ganz geklärt ist, erzählen einzelne Studien und Anekdoten von seinen positiven Effekten. Überzeugen Sie sich selbst!

0 Kommentare 0

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen