August 10, 2020

In Deutschland sind bis zu 13% der Gesamtbevölkerung betroffen. Frauen leiden bis zu sieben Mal häufiger daran. Meist wird die Krankheit im mittleren Lebensalter entdeckt. Diese weit verbreitete Krankheit, die man durch ihr häufiges Vorkommen schon fast als Volkskrankheit benennen kann, heißt Fibromyalgie. Übersetzt wird Fibromyalgie als Schmerzleiden der Muskelfasern bezeichnet und gehört zu den rheumatischen Erkrankungen. Im Gegensatz zum typischen Rheuma sind nicht die Gelenke und Knochen direkt betroffen und es gibt auch keine knöchernen Veränderungen, was die Diagnose deutlich schwierig macht. Während die Schmerzen meist im Schulter- und Lendenbereich beginnen, können alle Muskeln beziehungsweise Gelenke betroffen sein.

Patienten leiden grundsätzlich unter Schmerzen, Schlafstörung und Müdigkeit. Die Schmerzen können dauerhaft in Armen und Beinen vorhanden sein, was die Patienten nicht nur psychisch, sondern auch physisch stark beeinträchtigt. Das sogenannte Weichteilrheuma kommt in Schüben und macht sich in starker Muskelschwäche und Erschöpfung bemerkbar.

Die Ursachen der Fibromyalgie sind nicht ganz geklärt. Auch gerade deshalb ist die Diagnose nicht leicht zu stellen. Obwohl die Patienten entzündungsähnliche Schmerzen angeben, so ist in den Laborergebnissen, genauso wie in Röntgen- bzw. Tomographieaufnahmen keine Auffälligkeit zu erkennen. Vor einigen Jahren wurde deshalb den Patienten gesagt, sie würden sich die Schmerzen nur einbilden. Tatsächlich weiß man aber heute über die Krankheit Bescheid und kann über Anamnese und Symptome eine Diagnose stellen.

Wenn wir uns den Verlauf genauer anschauen, so wird auffallen, dass sich die Symptome verschlimmern oder es zu einem neuen Schub kommt, wenn die Patienten von einer Infektion, wie zum Beispiel einer Grippe, betroffen sind. Das lässt darauf schließen, dass eine Verbindung zwischen der Fibromyalgie und dem Immunsystem besteht. Ein geschwächtes Immunsystem wird als eine der Ursachen benannt, so leiden die Betroffenen schneller an Entzündungen. Nebennierenschwäche, Kopfschmerzen, das Reizdarmsyndrom und andere Verdauungsprobleme kommen hinzu. Genauso gehören neurologische Ausfälle, wie Missempfindung in Händen und Füßen dazu.

Andere Ärzte schoben die Krankheit rein auf die Psyche, was aber bis heute keinerlei Beweise hat. Eine Hauptursache stellt die Überladung des Körpers mit Giftstoffen dar. Giftstoffe können Pestizide, Umweltgifte, Medikamente und Hormone sein. Die Organe, besonders die Leber, deren Aufgabe die Entgiftung unseres Körpers ist, sind stark beeinträchtigt. Dies führt zu einem geschwächten Immunsystem, Entzündungen und Schmerzen. Es ist noch nicht geklärt, ob die Giftstoffe der Auslöser sind oder die Krankheit verschlimmern.

Da die Schmerzen unerträglich sind und Patienten mit psychischen Folgen dieser und der dauerhaften Erschöpfung zu kämpfen haben, so schränkt die Muskelschwäche das Leben der Betroffenen stark ein. Eine Behandlung ist demnach unumgänglich. Laut Schulmedizin ist die Fibromyalgie nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es also die Symptome zu lindern, als auch das Fortschreiten der Krankheit zu bremsen. Die Therapie besteht aus Medikation. Hierzu gehören Schmerzmittel, unter anderem opiathaltig, Muskel entspannende Medikamente, anti-rheumatische Medikamente. Viel eingesetzt wird Kortison. Die psychische Belastung wird mit Antidepressiva versucht in den Griff zu bekommen.

Wenn wir jedoch vermuten, dass die Giftstoffe in unserem Körper der Auslöser sind oder zumindest den Verlauf verschlimmern, dann ist die Frage, ob Medikamente die Organe nicht überfordern und die Vergiftung des Körpers noch schlimmer machen. Außerdem haben Medikamente die Gefahr, dass sie abhängig machen. Es gibt vielerlei naturheilkundliche Ansätze, begleitend eine Behandlung zu machen. So wurden mit der Homöopathie schon gute Verbesserungen erzielt. Jedoch folgen alle der schulmedizinischen Ansicht, dass die Fibromyalgie nicht heilbar ist.

Wir haben eine Möglichkeit gefunden, fernab von der Medizin, die Symptome der Krankheit zu lindern, den Verlauf zu bremsen und sogar eine Heilung zu erzielen. Der Chaga Pilz hat genau das, was der Körper braucht, um sich zu regenerieren. Der Chaga ist ein Vitalpilz, der das kalte Klima braucht, an Birken wächst und bereits in vielen Ländern als offizielles Heilmittel genutzt wird.

Der Chaga ist sowohl entzündungshemmend, immunstärkend, als auch stoffwechselanregend. Genau das sind die Stichworte, die bei der Fibromyalgie eine Rolle spielen. Auch wenn nicht klar ist, inwiefern das Immunsystem Auslöser ist, so wissen wir, dass mit einem geschwächten Immunsystem die Krankheit schneller fortschreitet. Der Chaga stärkt das Immunsystem und verhindert, dass körpereigene Zellen angegriffen werden.

Die antioxidative Wirkung des Pilzes wirkt sich positiv auf die Nerven aus, was die Schmerzen lindert. Die stoffwechselanregende Eigenschaft hat eine direkte Verbindung mit den Bauchorganen, besonders mit der Leber. Wenn die Leber besser arbeitet, so können auch die Giftstoffe besser ausgeschieden werden. Außerdem wird die Darmflora aufgebaut und die Verdauung verbessert. Die entzündungshemmende Wirkung hat zur Folge, dass die Entzündung im gesamten Körper gehemmt wird.

Eine Kur mit Chaga Tee ist langwierig, aber steigert die Lebensqualität erheblich. Der Tee sollte täglich zweimal am Tag jeweils 400ml getrunken werden. Die erste Tasse am Morgen direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen 30min vor der ersten Mahlzeit. Die zweite Tasse am Nachmittag 2 Stunden nach dem Essen und wiederrum 30min vor der nächsten Nahrungsaufnahme.

Wie lange die Therapie mit Chaga dauert, kann im Allgemeinen nicht gesagt werden. Dies hängt von jedem Fall individuell ab. Schon nach ein paar Tagen geben die Betroffenen jedoch deutlich mehr Kraft und Wohlbefinden an. Die Schmerzen sind nach geraumer Zeit deutlich reduziert. Es gibt schon Fälle von Heilung mit Chaga Tee. Da der Tee ohne Nebenwirkungen ist, kann er auch begleitend zur schulmedizinischen Therapie getrunken werden. Grundsätzlich sollten Sie die Kur erst beenden, wenn die Schmerzen deutlich weniger sind.

Der Weg ist lang, aber er lohnt sich. Der Chaga Vitalpilz ist die einzige Möglichkeit, die Fibromyalgie zu heilen und den Betroffenen ein qualitativ hochwertiges Leben zurückzugeben.


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