September 11, 2020

Die Haut ist unser flächenmäßig größtes Sinnesorgan und hat verschiedene Rezeptoren, die mit unserer Sensibilität zusammenhängen. Mechanorezeptoren reagieren auf Druck und stellen so unseren Tastsinn dar. Jedoch reagiert die Haut auch auf Temperaturunterschiede und reguliert somit unseren Wärmehaushalt. Die Haut bildet grundsätzlich die Außenhülle unseres Körpers, grenzt den Körper zur Außenwelt ab. Die wichtigsten Funktionen finden sich im Bereich der Wärmeregulation, des Stoffwechsels und der Immunantwort. Doch die Haut hat nicht nur einen praktischen Charakter, auch spielt sie ästhetisch eine wichtige Rolle. Deshalb ist es umso ärgerlicher, wenn diese gemeinen roten Flecken und Punkte als Ausschlag oder allergische Reaktion auftreten.

Dieses Problem haben auch Patienten, die an Psoriasis leiden. Psoriasis wird umgangssprachlich auch Schuppenflechte genannt. Es ist nach der Neurodermitis die zweithäufigste Hauterkrankung. Der Name Psoriasis kommt aus dem griechischen „psora“, was so viel wie „Juckreiz“ bedeutet und schon ein Symptom dieser Krankheit verrät. Die Schuppenflechte ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung. Es handelt sich um eine chronische Haut- und Gelenkerkrankung. Die auslösenden Faktoren sind nicht ganz geklärt, hier spielen viele Faktoren zusammen. Auf jeden Fall ist aie erblich bedingt, was aber nicht bedeutet, dass die Krankheit unbedingt ausbrechen wird, Sie können auch einfach Träger des defekten Gens sein. Die Patienten reagieren meist stark auf psychischen und physischen Stress, sowie auf äußerliche Einflüsse und mechanische Reize auf der Haut. Auch können die Einnahme bestimmter Medikamente, eine falsche Ernährung oder starker Alkoholkonsum Auslöser sein.

Bei der Psoriasis greift das eigene Immunsystem die oberste Hautschicht an. Als Folge reagiert der Körper mit einer entzündlichen Reaktion der betroffenen Stellen. Die Entzündung führt dazu, dass ständig viele neue Hautzellen gebildet werden. Normalerweise erneuert sich die Haut alle 26 bis 27 Tage, im Fall einer Psoriasis alle 6 bis 7 Tage. Dadurch lösen sich die überschüssigen und unreifen Zellen ab und wandern an die Oberfläche. Dieser Vorgang, die Entzündung und die Bildung der Zellen, erklären das Erscheinungsbild der Psoriasis. Patienten, die an Schuppenflechte erkrankt sind, leiden an erhabenen, geröteten Hautarealen mit weißlich schimmernden Schuppen. Diese treten bei manchen nur an den Knien oder in den Ellenbeugen auf, andere sind am ganzen Körper bis hin zu den Schleimhäuten betroffen. Jeder Patient zeigt seine eigene Ausprägung. Der Ausschlag führt zu starkem Juckreiz und fast schon Schmerzen. Durch die entzündliche Reaktion sind die Betroffenen stark eingeschränkt. Wichtig ist zu wissen, dass Psoriasis nicht ansteckend ist. Obwohl dies bereits weit verbreitet ist, werden die Patienten bis heute noch stark ausgegrenzt und diskriminiert. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass die Erkrankten sich aus der Gesellschaft zurückziehen aus Angst vor gemeinen Reaktionen. In Einzelfällen leiden sie sogar an Depressionen. Zeit, dieses Wissen zu verbreiten, damit die Betroffenen nicht mehr leiden müssen.

Psoriasis ist weit verbreitet. Allein in Deutschland leben rund zwei Millionen Menschen, die an dieser Krankheit leiden. Im Jahr 2014 wurde Psoriasis von der WHO, der Weltgesundheitsorganisation, offiziell als schwere nichtinfektiöse Krankheit erklärt. Die Schuppenflechte ist leider nicht heilbar, trotzdem müssen die Erkrankten sich einer Therapie unterziehen, um die Symptome ertragen zu können.

Bei der Therapie werden zwei unterschiedliche Formen unterschieden. Die lokale und die systematische Therapie. Bei der lokalen Behandlung werden lokal Cremes und Salben angewendet. Auch müssen Patienten täglich eine Basispflege betreiben um möglichen Ausbrüchen vorzubeugen und die Haut zu stärken. Heutzutage spielt die UV-Therapie in Kombination eine wichtige Rolle. Vor allem bei schwereren Fällen ist dies unumgänglich.

Bei besonders schweren Formen, wenn unter anderem die Gelenke mit betroffenen sind, hilft die lokale Therapie nicht mehr aus und eine systematische Behandlung wird nötig, das heißt mit Hilfe von Infusionen und Spritzen.

Da die Medikamente häufig schwer verträglich sind und starke Nebenwirkungen haben, wird es Zeit dem Leiden mit natürlichen Heilmitteln ein Ende zu setzen. Unser Tipp: Der Chaga-Tee!

Der Chaga-Pilz hat durch seine entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung immense Vorteile für die Behandlung von Psoriasis. Zum einen wirkt er direkt an der Ursache der Erkrankung und kann der fehlerhaften Immunreaktion gegen eigene Körperzellen, in diesem Fall die der Haut, entgegenwirken. Zum anderen hilft der Vitalpilz Entzündungen zu hemmen, wodurch die Betroffenen schnell Erleichterung verspüren. Nicht umsonst ist der Pilz in Lappland und Sibirien bereits ein weitverbreitetes Hausmittel.

Einen weiteren entscheidenden Vorteil hat der Chaga noch. Er wirkt direkt auf die Milz und die Leber. Eine Aufgabe dieser Organe ist die Entgiftung unseres Körpers. Kann die Leber also nun besser arbeiten und effektiver die Giftstoffe, die sonst häufig über die Haut austreten und einen Ausschlag verursachen, aus unserem Körper ausscheiden, so hat unsere Haut deutlich weniger negative Reaktionen.

Als Therapie sollte der Patient täglich zwei bis drei Tassen Chaga-Tee trinken. Wichtig ist, dass der erste gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen getrunken wird. Versuchen Sie im Anschluss erst nach 30min etwas zu essen, sodass der Pilz in seiner ganzen Kraft wirken kann. Begleitend können Tinkturen und Wickel aus Chaga hergestellt werden. Die Kombination aus innerlicher und äußerlicher Therapie zeigt eine erstaunliche Wirkung. In den meisten Fällen werden Sie nach wenigen Wochen schon eine deutliche Besserung verspüren, bei Kindern eventuell schon nach ein paar Tagen. In schweren Fällen kann die Behandlung auch Monate andauern, geben Sie jedoch trotzdem nicht auf, manche Behandlungen brauchen einfach ein bisschen Zeit. Auch wenn sich eine Besserung gezeigt hat, dann trinken Sie ruhig weiter täglich eine Tasse Chaga-Tee, um einen weiteren Ausbruch zu verhindern.

Patienten mit Psoriasis haben es schwer, deshalb ist es Zeit, dem Leiden ein Ende zu setzen. Der Chaga Pilz ist die Lösung für ein besseres beschwerdefreieres Leben. Also worauf warten Sie noch? Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von der Kraft des Chagas überzeugen!


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